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Stadtratswahlen Schaffhausen 2016, Katrin Bernath, Grünliberale
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Poli­tik

Das ist mir wich­tig in der Poli­tik

Vor­aus den­ken

Poli­tik bedeu­tet für mich, vor­aus­schau­en­de Lösun­gen zu ent­wi­ckeln und unse­re Zukunft mit­zu­ge­stal­ten.
Die Welt um uns her­um ver­än­dert sich. Wenn wir vor­aus­den­ken, kön­nen wir den Wan­del aktiv beein­flus­sen und mit­be­stim­men, wie sich unse­re Stadt ver­än­dern soll und was so blei­ben soll, wie wir es heu­te schät­zen.

Zuhö­ren

Poli­tik bedeu­tet für mich, ver­schie­de­ne Blick­win­kel und Mei­nun­gen ein­zu­be­zie­hen.
Gute Lösun­gen sind nur mög­lich, wenn wir uns gegen­sei­tig zuhö­ren und zusam­men arbei­ten. Die sach­ori­en­tier­te und respekt­vol­le Zusam­men­ar­beit ist mir wich­ti­ger als Par­tei­po­li­tik, Par­ti­ku­lar­in­ter­es­sen oder per­sön­li­che Pro­fi­lie­rung.

Umset­zen

Poli­tik bedeu­tet für mich, fun­dier­te und nach­voll­zieh­ba­re Ent­schei­de zu tref­fen und die­se kon­se­quent umzu­set­zen.
Mit­ein­an­der statt gegen­ein­an­der errei­chen wir mehr. Des­halb möch­te ich mich gemein­sam mit allen enga­gier­ten Schaff­hau­se­rin­nen und Schaff­hau­sern dafür ein­set­zen, dass unse­re Stadt leben­dig und lebens­wert ist.

Dafür set­ze ich mich ein

Mein Ziel einer nach­hal­ti­gen Ent­wick­lung umfasst eine intak­te Umwelt, wirt­schaft­li­ches Wohl­erge­hen und eine soli­da­ri­sche Gesell­schaft.
Damit ist Nach­hal­tig­keit für mich nicht nur ein Schlag­wort son­dern ein kla­res Ziel. Eine nach­hal­ti­ge Ent­wick­lung der Stadt Schaff­hau­sen heisst für mich:

  • Wir leben nicht auf Kos­ten von ande­ren Per­so­nen oder zukünf­ti­gen Gene­ra­tio­nen.
  • Umwelt, Wirt­schaft und Gesell­schaft sind im Gleich­ge­wicht und wir erar­bei­ten ganz­heit­li­che Lösun­gen, die…
    … Sor­ge zu den natür­li­chen Res­sour­cen tra­gen,
    … wirt­schaft­lich trag­fä­hig und finan­zier­bar sind für die Stadt und die Unter­neh­men,
    … Bedürf­nis­se der Ein­woh­ne­rin­nen und Ein­woh­ner auf­neh­men und die Lebens­qua­li­tät für alle Bevöl­ke­rungs­grup­pen ver­bes­sern.

Zie­le und Anlie­gen

In mei­ner poli­ti­schen Arbeit set­ze ich mich für Zie­le und Anlie­gen in allen Berei­chen der nach­hal­ti­gen Ent­wick­lung ein: Umwelt, Wirt­schaft und Gesell­schaft. Damit Schaff­hau­sen ein viel­fäl­ti­ger, leben­di­ger Stand­ort für Unter­neh­men und die Stadt­be­völ­ke­rung ist und bleibt, braucht es ganz­heit­li­che Lösun­gen.

Stadt­ent­wick­lung

Eine lebens­wer­te, viel­fäl­ti­ge und attrak­ti­ve Stadt ver­bin­det Woh­nen, Arbei­ten und Erho­lung. Dies wird erreicht durch:

  • durch­misch­te und leben­di­ge Quar­tie­re
  • geziel­te Erhö­hung der Nut­zungs­dich­te sowie ver­netz­te Grün- und Frei­räu­me
  • viel­fäl­ti­ge Wohn­for­men für Jung und Alt
  • öffent­li­che Infra­struk­tur für Ver­kehr, Ver­sor­gung, Sport, Spiel­plät­ze usw.
  • akti­ve Land­po­li­tik und Bau­rech­te zur För­de­rung von Gewer­be, Indus­trie, gemein­nüt­zi­gem Woh­nungs­bau

Regio­na­le Wirt­schaft

Arbeits­plät­ze und die Wert­schöp­fung der Schaff­hau­ser Unter­neh­men sind die Basis für eine nach­hal­ti­ge Ent­wick­lung.
Wich­ti­ge Vor­aus­set­zun­gen sind:

  • umfas­sen­de Stand­ort­at­trak­ti­vi­tät, d.h. gute Infra­struk­tur, hohe Lebens­qua­li­tät, gut aus­ge­bil­de­te Arbeits­kräf­te, kon­kur­renz­fä­hi­ges Steu­er­sys­tem
  • Arbeits­plät­ze für unter­schied­li­che Qua­li­fi­ka­tio­nen, Ausbildungs- und Prak­ti­kums­plät­ze, Wei­ter­bil­dung
  • För­de­rung von inno­va­ti­ven (Jung-)Unternehmen durch unbü­ro­kra­ti­sche Unter­stüt­zung
  • leben­di­ge Alt­stadt mit einem viel­fäl­ti­gen Mix an Geschäf­ten, kul­tu­rel­len Ange­bo­ten und Wohn­raum
  • Anrei­ze für zukunfts­ge­rich­te­te Ent­wick­lun­gen für Ener­gie­ef­fi­zi­enz und Nut­zung der regio­na­len Res­sour­cen

Bil­dung

Bil­dung ist eine wich­ti­ge Res­sour­ce und die Anfor­de­run­gen an die Schu­le neh­men zu. Des­halb braucht es:

  • zweck­mäs­si­ge Struk­tu­ren
  • eine ganz­heit­li­che Bil­dung nach dem Grund­satz «Kopf, Herz und Hand»
  • fami­li­en­ergän­zen­de Betreu­ungs­an­ge­bo­te, bedarfs­ori­en­tier­te Ein­füh­rung von Tages­schu­len
  • Inte­gra­ti­ve Schul­form und Lehr­plan 21 mit Augen­mass und den not­wen­di­gen Res­sour­cen umset­zen
  • Stär­kung des dua­len Bil­dungs­sys­tems

Kul­tur und Sport

Kul­tur und Sport sind wich­tig für die Lebens­qua­li­tät und das gesell­schaft­li­che Zusam­men­le­ben. Die För­de­rung eines viel­fäl­ti­gen und attrak­ti­ven Kultur- und Sport­le­bens bedeu­tet:

  • bedarfs­ge­rech­te Infra­struk­tur für Ver­ei­ne, z.B. Turn­hal­len
  • Eigen­in­itia­ti­ve und Frei­wil­li­gen­ar­beit hono­rie­ren, v.a. das Enga­ge­ment für Kin­der und Jugend­li­che
  • ein Mit­ein­an­der der eta­blier­ten Kul­tur­in­sti­tu­tio­nen und der frei­en Kunst- und Kul­tur­sze­ne
  • Frei­räu­me für viel­fäl­ti­ge kul­tu­rel­le Ange­bo­te

Finan­zen

Gesun­de Finan­zen sind die Vor­aus­set­zung dafür, dass die Stadt ihre Dienst­leis­tun­gen für die Bevöl­ke­rung sicher­stel­len kann. Eine ver­ant­wor­tungs­vol­le Finanz­po­li­tik heisst:

  • nicht auf Kos­ten zukünf­ti­ger Gene­ra­tio­nen leben
  • Schul­den abbau­en und eine lang­fris­tig aus­ge­gli­che­ne Jah­res­rech­nung
  • Inves­ti­tio­nen in die städ­ti­schen Gebäu­de und Infra­struk­tur, z.B. Schu­len, Alters­zen­tren, Ver­kehr
  • Auf­ga­ben und Leis­tun­gen regel­mäs­sig über­prü­fen

Umwelt und Gesund­heit

Eine intak­te Umwelt ist die Grund­la­ge für unser Wohl­erge­hen. Des­halb set­ze ich mich ein für:

  • viel­fäl­ti­ge Grün- und Frei­räu­me
  • eine gesun­de Umwelt, z.B. sau­be­re Luft, gutes Trink­was­ser, Lärm­schutz
  • Kli­ma­schutz und Reduk­ti­on des Ener­gie­ver­brauchs
  • Inves­ti­tio­nen in erneu­er­ba­re Ener­gi­en, Reduk­ti­on der Abhän­gig­keit von Ener­gie­im­por­ten

Vor­stös­se und Voten ab 2015

Wei­te­re Stel­lung­nah­men zu aktu­el­len The­men unter Aktu­ell